2019 Berlin

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4 thoughts on “2019 Berlin

  1. Lieber Georg,
    die Chance wichtige und interessante Informationen über den Nationalssozialismus erhalten zu können und dabei noch Berlin mit seinen Freunden erkunden zu können, ist die Beste, die man ergreifen kann.
    Vorallem in unserem Alter macht es sehr viel aus, wie man die Vergangenheit den Jugendlichen nahe bringt, sodass auch sie sich dafür interessieren. Man kann diese Art und Weise, wie uns die Vergangeheit nahe gebracht wurde nicht im Geschichtsunterricht wiederfinden.
    Durch viele emotionale Geschichten und das reale Befinden am Ort, hatte man ein ganz anderes Gefühl und konnte Dinge aus dem Nationalsozialismus ganz anders aufnehmen. Besonders das Zeitzeugengespräch mit Peter Neuhof blieb mir dabei in Errinerung, weil dies eine einzigartige Erfahrung war und bleiben wird.
    Meiner Meinung nach war es eine perfekte Mischung aus Programm und Freizeit. Danke!

  2. Lieber Georg,
    5 Tage Berlin, die sehr prägend waren, haben wir zusammen mit einer tollen Truppe durchlaufen. Ich fand es war eine echt tolle Zeit und bin mit vielen neuen Erkenntnissen über die Zeit des Nationalsozialismus und die Situation der Juden nach Hause zurück gekehrt. Besonders in Erinnerung ist mir das Zeitzeugengespräch geblieben, in dem wir die Möglichkeit hatten mit einem der letzten Zeitzeugen zu sprechen und seine Erfahrungen nahe gelegt zu bekommen.
    Durch diese Fahrt, die du den Jugendlichen anbietest, geraten die schlimmen Ereignisse der Vergangenheit nicht in Vergessenheit und jeder bekommt die Chance für wenig Geld diese Reise anzutreten.
    Neben den ernsten Themen hat man auch reichlich Freizeit und die Möglichkeit Berlin mit seinen Freunden zu erkunden. Ich kann jedem, der sich für die Vergangenheit und deutsche Geschichte interessiert, diese Fahrt ans Herz legen und sagen, dass es garantiert eine tolle Zeit wird.

  3. Lieber Georg,
    Danke, dass wir durch die die Möglichkeit bekommen haben, eine so unvergessliche Zeit in Berlin zu verbringen. Wir haben in der kurzen Zeit so viel sehen können und wurden über die Geschehnisse der 1930er und 1940er Jahre so aufschlussreich informiert, wie es die Schule niemals möglich machen könnte.
    Danke, dass du dich dafür einsetzt, dass wir Jugendliche über diese mehr Zeit erfahren und haut nah miterleben können, wie es den Menschen zu dieser Zeit ergangen ist, indem wir z.B. Die Gedenkstätte Sachsenhausen besuchen konnten und mit einem der letzten deutschen Zeitzeugen ein tiefgründiges Gespräch führen durften, welches uns alle emotional berührte.
    Aber neben den ernsten Themen, hatten wir viel Freizeit mit unseren Freunden Berlin durch unser 5-Tage-Ticket alleine zu erkunden und diese Reise zu einer unvergesslichen zu machen.
    Vor allem Danke ich dir für die vielen Portion Pommes mit Currywurst:)

  4. Lieber Georg,
    wenn man nur im Unterricht oder Fernsehen über die Horror der 1930er und 1940er hört, dann scheinen sie fern und distanziert. Immerhin liegt knapp ein drei viertel Jahrhundert zwischen damals und heute.
    Doch die Gedenkstättenfahrt verwandelt das Ganze wieder, zumindest für kurze Zeit, in eine Wirklichkeit. Eine verkorkste Wirklichkeit, wenn man so will, die durch den eigenen „Disconnect“ (mangels eines besseren Wortes) ein ungutes, beklemmendes Gefühl erzeugt. Auch diese Zeit war Deutschland. Und daran müssen wir uns weiterhin erinnern. Und wenn ich eins mitnehmen konnte, dann ist es die Überzeugung, dass wir uns gegen einen Rückfall in die Muster von damals aufs heftigste wehren müssen..
    Diese Erfahrung in Berlin machen zu dürfen, für nur 100 Euro, zusammen mit meinen Freunden und mit massig zusätzlicher Freizeit und toller Unterkunft war wirklich unvergesslich. Wer da nicht mitfährt, ist selber schuld.

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