Begleiter

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Ingrid Damerow.  Osteuropa-Historikerin, freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Wannsee-Konferenz und des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst; organisiert seit vielen Jahren Reisen in die ehemalige Sovjetunion. info@ingrid-damerow.de

Lydia Aisenberg. Journalistin. Leiterin von Studienreisen und Mitarbeiterin bei Givat Haviva setzt sich weiter gegen die Ungerechtigkeiten ein, die diese Grenzanlage geschaffen hat, die fast ausschließlich auf palästinensischem Land errichtet wurde. Dennoch zeigen ihre Erfahrungen, wie einfach Ratschläge von außen sind und welcher Kraft es bedarf, trotz persönlicher Verletzungen und Wunden den Glauben an eine Verständigung nicht zu verlieren.

Johanna Gottesfeld. Arbeitet seit 1990 bei Amcha, zunächst als Psychotherapeutin im Bereich der Individual-, Gruppen- und Familientherapie. Seit 2003 ist sie Direktorin bei Amcha Jerusalem. Sie ist weiterhin als Therapeutin tätig, hauptsächlich für die Aufnahmen und hauptverantwortlich für diese Niederlassung.

Jörg Waßmer. Studium Geschichte und Politik in Berlin. Arbeitete nach seinem Studium für drei Jahre in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, anschließend im Freiwilligendienst für ein halbes Jahr in Yad Vashem, seit 2010 ist er Mitarbeiter im Jüdischen Museum Berlin.

Franziska Bogdanov. Studium der Germanistik und Musikwissenschaft. Sie ist wissenschaftliche Dokumentarin und seit 2002 im Archiv des Jüdischen Museums beschäftigt. 

Ulrike Neuwirth. Studium der Museologie in Berlin mit Schwerpunkt auf musealen Archiven. Sie ist seit Mai 2001 Mitarbeiterin im Archiv des Jüdischen Museums.

Die Mitarbeiter des Jüdischen Museums Berlin erschließen neue Familiensammlungen und Nachlässe, die dem Museum Jahr für Jahr von Nachfahren deutsch-jüdischer Familien gestiftet werden. Unterdessen bewahrt das Museum etwa 1.800 solcher Sammlungen im Archiv. Die Mitarbeiter erstellen Findbücher und verwalten die Sammlungen in der Museumsdatenbank. Darüber hinaus beantworten sie Anfragen und betreuen Forschende, die im Lesesaal Sammlungen einsehen. Sie machen kleinere Ausstellungen, insbesondere Online-Ausstellungen, so z. B. 2013 anlässlich des 80. Jahrestages der nationalsozialistischen Machtübernahme (http://www.jmberlin.de/1933/) oder kürzlich 2016 zu 12 Kriegsgefallenen des Ersten Weltkrieges (https://www.jmberlin.de/12-von-12000). Außerdem führen sie seit vielen Jahren das archivpädagogische Programm mit Schulklassen und Studierenden durch, bestehend aus der Arbeit mit Originaldokumenten und einem Zeitzeugengespräch.