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Presseberichte zu Gedenkstättenfahrten

Israel 2020 Erwachsene

28 Gladbecker waren mit dem Holocaust-Experten Georg Liebich unterwegs. Die Lufthansa sagte nach der Grenzschließung durch Israel den Rückflug ab. Überlagert von der Corona-Problematik ist am vergangenen Wochenende eine 28-köpfige Gladbecker Reisegruppe aus Israel zurückgekehrt, die mit Gedenkstätten-Fahrer Georg Liebich zu Erinnerungsorten des Holocausts und zu kulturellen Highlights im Land unterwegs war. Allerdings mischte sich unter die durchweg positiven Eindrücke einige Tage vor der Abreise ein Gefühl der Ungewissheit, wie man wieder zurück nach Gladbeck kommen würde.

Die Reisegruppe, die mit Georg Liebich Israel bereiste, besuchte auch die Gedenkstätte Yad-Vashem. Bürgermeister Roland, der privat an der Reise teilnahm, legte dort für die Stadt ein Blumengesteck nieder.

Corona-Epidemie ließ Israelfahrer um Rückreise fürchten| WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Foto: Georg Liebich

Israel 2019 Jugendliche

23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Foto: Georg Liebich

Von einer eindrucksvollen Studienreise nach und durch Israel sind 23 Jugendliche – viele aus Gladbeck – zurückgekehrt, die von Gedenkstättenfahrer Georg Liebich zu Orten der Begegnung und Erinnerung zum Thema Holocaust geführt wurden. Dem Sozialarbeiter gelang dabei diesmal ein ganz bemerkenswertes Zusammentreffen: Die Gruppe begegnete mit Batja Hanner einer Enkelin von Max und Ida Kaufmann, den bekannten Holocaust-Opfern aus Gladbeck, die bis zu ihrer Vertreibung durch die Nazis an der Horster Straße lebten.

Jugendliche trafen Enkelin von Max und Ida Kaufmann | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Berlin 2019 Jugendliche

23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Foto: Georg Liebich

Sozialarbeiter Georg Liebich besucht mit 23 jungen Leuten aus Gladbeck das einstige KZ Sachsenhausen. Die Gespräche mit Zeitzeugen beeindruckten.

Von einer bewegenden Gedenkstättenfahrt nach Berlin zu den Orten der NS-Verbrechen ist Georg Liebich mit 23 Jugendlichen aus Gladbeck zurückgekehrt. Erstmals stand auch eine Besichtigung des Konzentrationslagers Sachsenhausen mit auf dem Programm.

Gedenkstättenfahrt erinnert an NS-Opfer | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israelkenner Liebich vertieft Kontakte zu Holocaust-Opfern

Foto: Liebich

Gedenkstättenfahrer Georg Liebich kehrt von einer bewegenden Reise nach Israel zurück. Der bekannte Holocaust-Mahner traf fünf Shoah-Überlebende. Schon mehr als 25 Jahre fährt er mit Jugendlichen zu Gedenkstätten nach Berlin, seit inzwischen bald sechs Jahren auch nach Israel, um junge Menschen über die Grauen des Holocausts aufzuklären. Immer wieder kommt es dort dann auch zu Begegnungen mit Zeitzeugen. Jetzt kehrte Liebich von einer privaten, sehr bewegenden Israel-Reise zurück, bei der er fünf dieser Holocaust-Überlebenden traf, um dabei seine freundschaftlichen Verbindungen zu vertiefen.

Liebich vertieft Kontakte zu Holocaust-Opfern| WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Stellungnahme zu AfD Aussagen Gladbeck 12.01.2019

POLITIK

Liebich: „Man muss doch auf AfD-Aussagen reagieren“

Maria Lüning 

Georg Liebich engagiert sich seit vielen Jahren dafür, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten nicht in Vergessenheit geraten. Foto: Mengedoht

Georg Liebich engagiert sich seit vielen Jahren dafür, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten nicht in Vergessenheit geraten.

GLADBECK.   Nach Äußerungen des AfD-Sprechers fordert der engagierte Gladbecker: Wenn Nationalsozialismus verharmlost wird, muss man Position beziehen. „Es hätte doch einen Sturm der Entrüstung geben müssen.“ Georg Liebich (59) ist irritiert. Der seit vielen Jahren zum Thema Gedenkkultur engagierte Gladbecker kann nicht nachvollziehen, dass sich nach dem WAZ-Bericht über den Sprecher der AfD, Marco Gräber, nicht mehr Menschen kritisch zu Wort gemeldet haben. Denn dass Gräber sich nicht von hetzerischen und rassistischen Äußerungen des AfD-Bundesvorstands distanziere, könne doch nicht mit Stillschweigen hingenommen werden, sagt Liebich im WAZ-Gespräch.

Pogrom-Gedenken in Wittringen| WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israel 2018 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Mit vielen neuen Eindrücken und bleibenden Erinnerungen sind 24 Gladbecker Jugendliche von einer Gedenkstättenreise mit dem Holocaust-Experten Georg Liebich-Eisele aus Israel zurückgekehrt. Die gemeinsame Zeit im Nahen Osten sei eine sehr intensive und emotionale Erfahrung für alle gewesen, hieß es nach der Rückkehr.

Jugendliche aus Gladbeck ganz beeindruckt von Israel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Gedenkstättenfahrt nach Israel - Jugendliche erleben eine Fahrt voll intensiver Erlebnisse | Lokalkompass Gladbeck - Lesen Sie mehr auf: mehr

Berlin 2018 Jugendliche

23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.23 junge Gladbecker besuchten in Berlin historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Foto: Georg Liebich

23 Jugendliche aus Gladbeck sind jetzt von einer fünftägigen Fahrt zu Gedenkstätten von Verbrechen des Nationalsozialismus’ zurückgekehrt. Im Vordergrund der Reise nach Berlin, die Georg Liebich-Eisele leitete, standen historische Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. So besuchte die Gruppe unter anderen zentralen Gedenkstätten für ermordete Juden, Sinti und Roma. Die Jugendlichen hatten auch Gelegenheit, mit einem Holocaust-Überlebenden zu sprechen.

Gedenkstättenfahrt erinnert an NS-Opfer | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr
Bewegende Gedenkstättenfahrt | Lokalkompass Gladbeck - Lesen Sie mehr auf: mehr

Pogrom Gedenktag Gladbeck 09.11.2017

GLADBECK.  Gedenkstätten-Fahrer Georg Liebich-Eisele sprach bei dem Pogrom-Gedenken in Wittringen. Er fordert: „Schicksale der Holocaust-Opfer wach halten.“
Mit einem Appell, die Erinnerungen und Schicksale der Holocaust-Überlebenden wach zu halten und weiter zu tragen, rührte Georg Liebich-Eisele, langjähriger Gedenkstättenfahrer, in seiner Ansprache die Gäste bei der Gedenkfeier zur Erinnerung an die Pogromnacht 1938 gestern Nachmittag an der Stele in Wittringen.
„Wir sind Zeugen der Zeitzeugen“, mahnte Liebich-Eisele, der bei seinen 40 Gedenkstättenfahrten nach Berlin und Israel in den vergangenen 25 Jahren mit vielen Holocaust-Überlebenden sprechen konnte, die Geschichten der Nazi-Opfer nicht zu vergessen. „Nichts an dem unbegreifbaren Holocaust kann ihn begreifbarer machen als die Berichte der Zeitzeugen.“ 

Pogrom-Gedenken in Wittringen| WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israel 2017 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Mit zahlreichen neuen Eindrücken und wertvollen Erkenntnissen sind 24 junge Gladbecker, zwischen 17 und 26 Jahren alt, von einer einwöchigen Reise nach Israel zurückgekehrt. Gedenkstättenfahrer Georg Liebich-Eisele, der schon viele Gladbecker Jugendliche bei Reisen nach Berlin und Israel für das Thema Holocaust sensibilisierte, hatte wieder gemeinsam mit Partnern vor Ort einen interessanten Reiseplan und Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden zusammengestellt. Im Vordergrund des Projektes unter dem Motto „Erinnern für eine gemeinsame Zukunft” standen, so Liebich-Eisele, „die Auseinandersetzungen mit der Shoah, dem Judentum sowie der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation in Israel.“

Viele neue Eindrücke in Israel gesammelt | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Berlin 2017 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Seit 25 Jahren organisiert Georg Liebich-Eisele Gedenkstättenfahrten für Jugendliche nach Berlin, um die Erinnerungskultur an die Grauen der NS-Politik und vor allem an der Judenverfolgung wach zu halten. Auch diesmal kehrten 26 Schüler nach fünf Tagen an mehreren Berliner Erinnerungsorten mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen zurück. Liebich-Eisele: „Es waren einmal mehr interessante und emotional anstoßende Tage.“
Die Reise begann bereits mit „schwerer Kost“: Die Gladbecker Jugendlichen besuchten die Gedenk- und Bildungsstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“, wo am 20. Januar 1942 der bereits begonnene Holocaust an den Juden im Detail „organisiert“ wurde.

Seit 25 Jahren zu Gedenkstätten | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israel 2016 Erwachsene


Foto: Georg Liebich

Vor den Toren Jerusalems stellten sich die Teilnehmer der Gedenkstättenfahrt zum Erinnerungsfoto.

Georg Liebich-Eisele plante erstmals eine Fahrt für Erwachsene. Auseinandersetzung mit dem Holocaust und Gespräche mit Überlebenden im Mittelpunkt. Von einer interessanten, auch emotional ansprechenden Reise nach Israel ist eine 16-köpfige Reisegruppe um Gedenkstätten-Fahrer Georg Liebich-Eisele nach zehn Tagen zurückgekehrt.

Beeindruckende Reise durch Israel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israel 2016 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Jugendliche tief beeindruckt von Israel

Zur Erinnerung an ihre Gedenkstättenfahrt nach Israel mit Georg Liebich-Eisele (5.v.r. vordere Reihe) stellten sich die Jugendlichen zum Gruppenfoto in Jaffa.
21 junge Menschen reisten zu Gedenkstätten des Holocaust und sprachen mit Überlebenden der Konzentrationslager. Georg Liebich-Eisele leitete die Reise. Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen sind 21 junge Menschen im Alter von 17 bis 26 Jahren von einer Gedenkstättenfahrt nach Israel zurückgekehrt.

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Berlin 2016 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Mit vielen neuen Eindrücken sind 20 Jugendliche von der von Georg Liebich-Eisele organisierten traditionellen Gedenkstättenfahrt nach Berlin zurückgekehrt. Im Vordergrund standen, nach einer ausführlichen Stadtführung durch Berlin-Mitte, der Besuch historischer Orte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Besucht wurden auch die zentralen Gedenkstätten für die von den Nationalsozialisten ermordeten Juden, Sinti und Roma.

Jugendliche tief beeindruckt von Zeitzeugen-Gesprächen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Israel 2015 Jugendliche

20 Jugendliche aus Gladbeck nahmen an der Gedenkstättenfahrt nach Israel teil. Das Foto zeigt sie in Jaffa, im Hintergrund ist Tel Aviv zu sehen.
Foto: Georg Liebich

20 Jugendliche aus Gladbeck nahmen an der Gedenkstättenfahrt nach Israel teil. Das Foto zeigt sie in Jaffa, im Hintergrund ist Tel Aviv zu sehen.

Georg Liebich-Eisele, Organisator von Gedenkstätten-fahrten, fuhr mit 20 jungen Leuten nach Israel. Im Mittelpunkt stand das Gedenken an den Holocaust. Mit vielen neuen Eindrücken und lebendigen Erinnerungen an Begegnungen mit interessanten Menschen kehrten 20 Jugendliche von einer Gedenkstättenfahrt nach Israel zurück.

Jugendliche tief beeindruckt von Zeitzeugen-Gesprächen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Fragen, Ihr müsst Fragen stellen gegen das Vergessen - Lokalkompass Gladbeck mit Bildergalerie mehr 

Berlin 2015 Erwachsene


Foto: Georg Meinert

Gedenkstätten beeindrucken Berlin-Reisende aus Gladbeck

Vor dem Reichstagsgebäude formierten sich die Teilnehmer der Berliner Gedenkstättenfahrt zum Erinnerungsfoto.
21 Gladbecker fuhren in die Hauptstadt und besuchten Orte, die an Grausamkeiten des Holocausts erinnern. Begegnung mit Zeitzeugin Inge Deutschkron. Auf eine historische Spurensuche begaben sich 21 Gladbecker bei einem Berlin-Besuch, zu dem Georg Liebich-Eisele, langjähriger Organisator von Gedenkstättenfahrten in die Hauptstadt, in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen hatte.
Gedenkstätten beeindrucken Berlin-Reisende aus Gladbeck | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr

Berlin 2015 Jugendliche


Foto: Georg Liebich

Gladbecker sprechen mit Zeitzeugin

Sozialarbeiter Georg Liebich-Eisele fuhr mit 26 Jugendlichen nach Berlin. Besucht wurden Gedenkstätten von Verbrechen des Nationalsozialismus.

Die Gedenkstättenfahrten von Sozialarbeiter Georg Liebich-Eisele haben in Gladbeck bereits eine lange Tradition. Jetzt ging es wieder mit 26 Jugendlichen aus Gladbeck nach Berlin zu verschiedenen Gedenkstätten von Verbrechen des Nationalsozialis-mus. Liebich-Eisele: „Gerade jungen Menschen deutsche Geschichte nachhaltig nahe zu bringen, sie dafür zu sensibilisieren, bei Unrecht genauer hinzusehen, ist das Ziel.“

Gladbecker sprechen mit Zeitzeugin | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf: mehr