Israel

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AMCHA Jerusalem

AMCHA, Hebräisch: eine/r von uns, wurde 1987 in Jerusalem gegründet mit dem Ziel, Überlebende des Holocaust und ihre Familien in der Bearbeitung ihrer oft schweren Traumata zu unterstützen. Seit 1988 unterstützt AMCHA Deutschland die humanitäre Hilfe finanziell und fördert die Auseinandersetzung mit Folgen der Verfolgung und der Gegenwart von Überlebenden des Holocaust.

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Yad Vashem

Yad Vashem (gelegentlich auch in der Schreibweise Jad Waschem oder Yad Washem), offiziell: „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Sie liegt in Jerusalem und wurde am 19. August 1953[1] durch einen Beschluss der Knesset als eine staatliche Behörde gegründet. Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht.

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Givat Haviva

Givat Haviva ist eine Bildungs- und Begegnungsstätte zwischen Tel Aviv und Haifa, die sich für jüdisch-arabische Verständigung einsetzt. Givat Haviva wurde 1949 als Bildungseinrichtung der Kibbuz Ha'artzi-Bewegung gegründet und zur Ehrung und Erinnerung nach der Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus Haviva Reik benannt. Als im Laufe der Zeit immer deutlicher wurde, dass die Freiheit und Gleichheit der Kibbuzbewegung und die Ungleichheit von Israelis und Arabern in einem Widerspruch standen, begann sich die Organisation der jüdisch-arabischen Verständigung zuzuwenden. 1963 wurde daher das Jüdisch-Arabische Zentrum für den Frieden gegründet.

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Kulturzentrum Beit Lehiyot

Das Beit Lehiyot Haus ist eine einzigartige städtische Einrichtung, deren Aufgabe es ist, Unterstützungsgruppe für Überlebende zu sein und das Bewußtsein und die Bildung zum Thema Holocaust zu fördern.  Hier wurden schon einige Werke publiziert, unter anderem mit Geschichten von bis zu 2000 Überlebenden des Holocaust.  Es werden viele Aktivitäten organisiert: Workshops zum Schreiben von Erinnerungen, Workshops zum Berichten der persönlichen Lebensgeschichte oder kulturelle Seminare "Das Leben vor dem Holocaust" mit Musik, Essen etc.  Die Einrichtung ist gerade dabei eine Bibliothek mit Videos und Büchern zum Thema Holocaust einzurichten. Durch die Zusammenarbeit mit Amcha wird eine psychologische Unterstützung für die Überlebenden und deren Kinder in Zukunft gesichert sein.

Haus der Ghettokämpfer

Das Haus der Ghettokämpfer (englisch: Ghetto Fighters’ House, offiziell Itzhak Katzenelson Holocaust and Jewish Resistance Heritage Museum and Study Center, hebräisch: בית לוחמי הגטאות, Beit Lochamei HaGeta’ot) wurde 1949 von Mitgliedern des Kibbuz Lochamej haGeta’ot („Ghettokämpfer“) gegründet, einer Gemeinschaft von Überlebenden des Holocaust. Einige unter ihnen waren ehemalige Untergrundkämpfer in Partisanen-Einheiten und beteiligten sich am Aufstand im Warschauer Ghetto. Dazu gehörte Yitzhak Zukerman ,stellvertretender Kommandant der Jüdischen Kampforganisation. Benannt ist das Haus nach dem Dichter Jizchak Katzenelson.

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Beit Ha'Gefen Arabisch-Jüdisches Zentrum

Das Gefen Haus ist ein Kultur- und Kreativitätszentrum für jüdische-arabische Kultur, Soziales, Jugend und Sport. Das Zentrum hat sich die Entwicklung und Förderung der Arabisch-Jüdischen Koexistenz zum Ziel gesetzt. Es wurde im Jahre 1963 gegründet und ist sowohl auf kommunaler, landesweiter als auch auf internationaler Ebene tätig. Das Beit Ha’Gefen verfolgt die Absicht einen Treffpunkt für den kulturellen Austausch zwischen Juden und Arabern zu schaffen um gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit zu ermutigen und zu fördern.

Quelle: visit-Haifa.org ...weiterlesen